Büroorganisation

Pflanzen im Büro

Pflanzen in den Büros sind kaum noch wegzudenken. Es gibt kaum noch einen Betrieb, in denen nicht im Eingangsbereich, im Konferenzraum oder aber in den Büroräumen selbst Pflanzen aller Art zu finden sind. Bisher waren sie für viele Menschen einfach nur schön anzusehen und verströmten eine gewisse Wärme. Und selbst, wenn keine echten Pflanzen in den Räumlichkeiten vorhanden waren, dann waren dort zumindest Kunstblumen zu finden. Somit entwickelten sie sich als ein wichtiges Accessoire zur gemütlicheren Raumgestaltung. Allerdings haben echte Pflanzen noch entscheidende andere Vorteile, die einen Einsatz berechtigen.

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Schallschutz durch Trennwände im Büro

Die Zeiten, in denen Innendienstmitarbeiter ihr eigenes kleines oder großes Büro zur alleinigen Verfügung hatten, sind in den meisten Unternehmen vorbei. Mehrere Mitarbeiter benutzen heute einen Büroraum und insbesondere in großen Firmen ist der Trend zum Großraumbüro ungebrochen. Für das Unternehmen hat ein Großraumbüro eine ganze Reihe von Vorteilen. Für den einzelnen Angestellten ist dieses Konzept der modernen Büroarbeitswelt aber oftmals nicht optimal. Die vielen Personen in einem Raum können die Fähigkeit zu Konzentration nachhaltig beeinträchtigen. Störend wirken oftmals auch Geräuschemissionen, die auch bei vorwiegend ruhigen Mitarbeitern in einem Großraumbüro nicht ausbleiben. Daher gewinnen Trennwände, Raumteiler und andere leichte nachträglich zu installierende Wandelemente eine immer größere Bedeutung in den Büroräumen.

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Büro einrichten: Tipps für die Büroeinrichtung

Wer im Büro arbeitet, bringt durchschnittlich 10 % seiner Lebenstätigkeit dort zu. In keinem anderen Raum verbringt er so viel Zeit und ist so aktiv. In den akuten Lebensphasen der Berufstätigkeit liegt dieser Wert natürlich noch erheblich höher. Gerade ambitionierte Führungskräfte oder Selbstständige bringen es gut und gern auch schon einmal auf 30 %. Allein diese Relationen zeigen, welche Bedeutung das Büro als Lebensumfeld hat. Es sollte deswegen, außer den funktionalen Erwägungen, auch gesundheitliche Aspekte und eine angenehme Atmosphäre in der Einrichtung berücksichtigen.

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Einkauf von Bürobedarf

In vielen Unternehmen gibt es einen oder mehrere Beauftragte, die sich um den Einkauf, die Lagerung und die Verteilung von Büromaterial kümmern. Häufig wird auch die Sekretärin damit betraut, dafür zu sorgen, dass stets genug Kopierpapier und Toner vorhanden ist.

Unter Bürobedarf wird alles verstanden, was alltäglich am Arbeitsplatz verwendet wird: z. B. Klarsichthüllen, Haftnotizen, Ablagekörbe, Briefumschläge in verschiedenen Formaten sowie mit und ohne Sichtfenster, Schreibutensilien wie Tintenroller, Kugelschreiber und Marker, Klebestifte und Klarsicht-Klebeband und vieles mehr.

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Virtuelles Büro: Vor- und Nachteile

Erreichbarkeit ist für den Kunden das A und O. Wer nicht ständig erreichbar ist, kann auf dem schnelllebigen Markt nicht mithalten. Für kleinere Firmen und Freiberufler bedeutet das einen Riesenspagat, dem sie kaum gerecht werden können. Die Konkurrenz ist groß, das Budget angesichts sinkender Gewinnspannen eher nicht. Ein eigenes Büro kann sich nicht jeder leisten, ist aber gerade in diesen Zeiten ein unbedingtes Must-Have.

Ein virtuelles Büro könnte die perfekte, maßgeschneiderte Lösung sein. Für fast jeden Bedarf kann man ein virtuelles Büro mieten, das diesen Job übernimmt. Diese „Virtual Offices“ gibt es etwa seit den 90er Jahren und sie gewinnen an Bedeutung, weil es angesichts hoher Arbeitslosenzahlen immer mehr Menschen gibt, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Die Vorteile liegen auf der Hand, aber Vorsicht: Bevor Sie sich dazu entschließen, die Dienstleistungen eines virtuellen Anbieters in Anspruch zu nehmen, sollten Sie die Vor- und Nachteile abwägen und überlegen, ob diese unkonventionelle Büroart das richtige für Ihre Firma ist.

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Bilder für das Büro

Weiße Wände sind monoton und langweilig, sie schaffen keine visuellen Anreize und lassen eine klinisch-reine Atmosphäre im Büro entstehen. Aber wer fühlt sich schon in Krankenhäusern wohl? Viel produktiver und ansehnlicher wären individuell gestaltete Wände, die den Mitarbeitern Freude bereiten.

Bilder im Büro – einfach, aber gut

Das eine oder andere schöne Bild fürs Büro lockert die sterile Atmosphäre auf und sorgt dafür, dass Farbe ins Spiel kommt und das alles rundum attraktiver und besser wirkt. Wenn der Blick im Nachmittags-Tief doch mal abdriftet, trifft er nicht auf eine monotone Umgebung, sondern auf farbige Akzente, die den müden Geist schnell wieder in motivierte Bahnen lenken und dafür sorgen, dass die Mitarbeiter wieder mit Spaß an der Sache an die Arbeit gehen.

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Jobs im Sekretariat

Wer im Sekretariat arbeitet, verbringt auch in der heutigen Zeit seinen Arbeitstag am Puls des Unternehmens. Das Sekretariat ist das Vorzimmer, quasi die Exekutive des jeweiligen Vorgesetzten, Leiters, Chefs oder Geschäftsführers, je nach Hierarchie und Unternehmensstruktur. Wenngleich jedes Sekretariat individuell und anders als das nächste ist, so sind viele Tätigkeiten identisch oder vergleichbar. Sie ähneln sich von Art und Umfang her, und insofern kann das Sekretariat auch mit wechselndem Personal besetzt werden. Einzig die persönliche Abstimmung, das Kennen um die feinen Details, um die Interna, das sich wortlos verstehen macht die Sekretärin im herkömmlichen Sinne auch heute für den Vorgesetzten noch immer unersetzlich.

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Was ist Office Management?

Von der Definition her ist das Office Management zu Deutsch die Büroleitung. Jedes Büro, egal welcher Art und Größe, muss gemanagt, organisiert werden. Das Büro ist dazu da, um beispielsweise in der freien Wirtschaft den Geschäftsführer, das Geschäftsführerteam beziehungsweise die Geschäftsführung zu unterstützen, ihnen zuzuarbeiten.

Ein Office Management reicht von der einzelnen Sekretärin in einem Handwerksunternehmen bis hin zum Kanzleramtsminister, dem Office Manager der derzeitigen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dem einige hundert Mitarbeiter zuarbeiten. Beide managen das Office ihres Vorgesetzten, und doch liegen zwischen Art, Umfang, Vielfältigkeit und Vielseitigkeit der Aufgaben buchstäblich Welten.

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Anruferliste: Was gehört in eine Anrufliste?

Gelegentlich wird ein Office Manager dazu aufgefordert, eine Anruferliste zu führen. Werden vom Vorgsetzten keine besonderen Vorgaben an eine solche Liste gemacht, können Sie zum Beispiel folgende Einträge vorsehen:

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Aktivitätenliste zur Organisation der eigenen Arbeit

In einer Aktivitätenliste tragen Sie alle Aufgaben ein, für die Sie verantwortlich sind. Sie dient dazu, sich einen Überblick über die anstehenden Aufgaben zu verschaffen, die eigenen Kräfte zu bündeln und keine wesentlichen Dinge zu vergessen. Außerdem kann sie zur Priorisierung von Aufgaben verwendet werden.

Bewährt hat sich der folgende Aufbau:

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